Am 28. März war es wieder soweit.
Der Einladung der BürgerStiftung Neubrandenburg waren an diesem sonnigen Samstagvormittag im Frühjahr über 50 Stifterinnen und Stifter mit ihren Familien und Freunden sowie ehrenamtliche Aktive gefolgt. Sie konnten Interessantes über die Flora des Waldes aus dem Munde des Stadtförsters erfahren und sogar das Stämmerücken mit der Forstraupe Moritz eindrucksvoll erleben.
Das muntere Treiben in den städtischen Wald, das Mühlenholz, wurde von jagdlichen Signalen der Jagdhornbläsergruppe aus der Region begleitet.
Mit einem Erbseneintopf am Rastplatz an der ehemaligen Papiermühle fand der zweistündige Spaziergang seinen Abschluss. Kinderaugen strahlten über die kleinen Süßigkeiten vom „Osterhasen“.
Herzlichen Dank an Stadtförster Düde, dank dessen Bereitschaft sowie dank der Initiative von Marianne Holze, der Stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums, den Mitarbeitenden des Badehauses am See für die köstlich zubereitete Erbsensuppe, dem Stifter Hans-Jürgen Schwanke für die logistische Unterstützung sowie Fotograf und Stifter Klaus Trenkler war das viel Anerkennung gefundene Projekt erst möglich geworden.